RIM-Company Cubing

RIM-Company Cubing – Maps for Enterprises

the first continuous enterprise model end-to-end, seamless & consistent, based on Theory of Aggregation and Resolution Layers

Das RIM-Company Cubing ist ein Landkartensystem für Unternehmen. Es ist das erste Managementmodell für Unternehmen das end-to-end, nahtlos und konsistent ein Unternehmen beschreiben kann. Es basiert auf der Theory der Verdichtungs- und Auflösungsebenen die bei uns im RIM entwickelt wurde.

Hier zugehörige Informationen und auch unsere LinkedIn Posts zum Thema:

🌟 Would you like to understand your company? – Today we reveal the central key for you. 🗝️

Post 1

Dabei berichtigen wir auch alte Darstellungen, wie sie noch oft im Lehrbuch zu finden sind. 📚

Grundlegende Prozessmuster zum Zusammenwirken der Hauptprozesse in Unternehmen

Grundlegende Prozessmuster zum Zusammenwirken der Hauptprozesse in Unternehmen

🤔 Habt ihr euch schon mal gefragt, was Select to Order (STO), Engineering to Order (ETO), Configure to Order (CTO) etc. eigentlich bedeuten? 🧐

🔍 Zuallererst, für den Kontext: Wir vom RIM haben ein Landkartensystem entwickelt, mit dem sich Unternehmen präzise aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erklären und verstehen lassen. 🗺️ Wir nennen es das Company Cubing. 🏢

🗺️ Um die Prozessmuster zu verstehen, nutzen wir eine solche Landkarte. Wir nennen sie Process Lifecycle Map. Sie zeigt Prozesse zeitrichtig, also über eine Zeitachse. ⏳

👀 Zu sehen sind die 3 Hauptprozessgruppen eines Unternehmens:

  • 1️⃣ Prozessgruppe A: Design to SOP/Handover/Operate – hier wird ein Produkt entwickelt 👩‍💻
  • 2️⃣ Prozessgruppe B: Lead to Cash/Order to Cash – hier wird ein Produkt am Markt angeboten und damit Geld verdient 💰
  • 3️⃣ Prozessgruppe C: Plan to Produce/Purchase to Pay – hier werden die Produkte produziert und alles Notwendige am Markt eingekauft 🏭

 

🔗 Nun zum Kern.

Diese Prozessgruppen wirken nicht für sich alleine. Sie sind je nach Unternehmensstrategie ganz unterschiedlich verbunden. 🔄

🧩 Die Verbindungen werden über Prozessmuster realisiert:

1️⃣ Prozessmuster der Inventory Strategie – Kopplung von Lead to Cash und Plan to Produce (Prozessgruppe B und C).

  • Make to Stock (MTS): Prozessgruppe B und C sind über ein Lager vollständig entkoppelt 📦
  • Make to Order (MTO): Prozessgruppe B und C sind direkt gekoppelt. Aufträge wirken direkt in die Produktion 🏭
  • Assemble to Order (ATO): Kopplung und Entkopplung in den Dispositionsstufen der M(RP)-BOM 🧮

 

2️⃣ Prozessmuster des Order Processings – Kopplung von Design to Handover und Lead to Cash (Prozessgruppe A und B).

  • Select to Order (STO): Prozessgruppe A und B sind voll entkoppelt, d.h., ein separater Produktentwicklungsprozess mit Start of Production als Initiator für den Beginn erster Lead to Cash Prozesse 🚀
  • Engineering to Order (ETO): Prozessgruppe A ist voll in Prozessgruppe B integriert. Entwicklung findet im Angebots- und Auftragsprozess statt ✍️
  • Configure to Order Plus (CTO/CTO+): Der Königsfall, standardisierte und modularisierte Produkte, die sich der Kunde konfigurieren kann, mit individuellem Auftragsanteil. Ergibt ein sehr komplexes Zusammenwirken der Prozessgruppen A und B 👑

 

💭 Gar nicht so schwer, wenn man es so sieht, oder? 🤓

🙋‍♂️🙋 Was meint ihr dazu? Welche Fragen und Anmerkungen habt ihr?

 

🚀 Wenn ihr davorsteht, ein solches Szenario zu implementieren, dann fragt uns vom RIM. Wir begleiten euch auf dem Weg der Umsetzung. 🛣️

 

End-to-End-Prozesse & Prozessmuster – Jörg, was machst du?

Post 2

End to End Prozesse & Prozessmuster - Jörg was machst du?
End to End Prozesse & Prozessmuster – Jörg was machst du?

Gerade erleben wir vom RIM in der Industrie einen Trend um End-to-End-Prozesse. Dieser ist eng verwoben mit S/4HANA und dem Greenfield-Ansatz sowie dem Aufkommen von Process Mining.

Viele Unternehmen stellen ihre Prozesslandkarten auf End-to-End-Prozesse um.

Plan-to-Produce, Purchase-to-Pay, Design-to-Operate, Invoice-to-Pay, Hire-to-Retire, Inbound-to-Outbound sind Prozessnamen, die plötzlich wie selbstverständlich überall genannt werden.

Nun, erstmal ist es sehr gut, dass man sich Prozesse in ihrer Gesamtheit anschaut.

Leider – und man muss sagen, wie so oft – existiert dabei ein blinder Fleck!

End-to-End-Prozesse stehen nicht für sich alleine. Sie wirken zusammen. Erfolgreich ist ein Unternehmen nur, wenn es gelingt, dieses Zusammenwirken der End-to-End-Prozesse zu orchestrieren!

Nun, wie wirken sie zusammen? Das erkläre ich im Video unserer „Jörg, was machst du?„-Reihe anhand des von unserem RIM entwickelten Landkartensystems Company Cubing. 🏢

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Dabei aggregiere ich die End-to-End-Prozesse in 3 Hauptprozessgruppen!

1️⃣ Prozessgruppe A: Design to SOP/Handover/Operate – hier wird ein Produkt entwickelt 👩‍💻

2️⃣ Prozessgruppe B: Lead to Cash/Order to Cash – hier wird ein Produkt am Markt angeboten und damit Geld verdient 💰

3️⃣ Prozessgruppe C: Plan to Produce/Purchase to Pay – hier werden die Produkte produziert und alles Notwendige am Markt eingekauft 🏭

Um dann zu diskutieren, wie diese Hauptprozessgruppen dynamisch miteinander gekoppelt und orchestriert werden können.

Der Film ist quasi ein Muss für alle Prozess-, ERP- und PLM-Experten 😉

Er ist in Deutsch, hat jedoch englische Untertitel 😊

🙋‍♂️🙋 Was meint ihr dazu? Welche Fragen und Anmerkungen habt ihr?

🚀 Und wenn ihr davorsteht, ein solches Szenario zu implementieren, dann fragt uns vom RIM. Wir begleiten euch auf dem Weg der Umsetzung. 🛣️

 

 

 

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