Wie klassische Organisationsansätze Digitalisierung erschweren

In vielen Projekten erlebe ich, wie schwer sich Unternehmen tun, komplexe Digitalisierungsthemen erfolgreich in die Umsetzung zu bringen. Das hat aus meiner Perspektive eine Reihe von Gründen. Viele Unternehmen sind eher arbeitsteilig strukturiert und vom Abteilungsdenken geprägt.

In vielen Projekten erlebe ich, wie schwer sich Unternehmen tun, komplexe Digitalisierungsthemen erfolgreich in die Umsetzung zu bringen.
Das hat aus meiner Perspektive eine Reihe von Gründen. Viele Unternehmen sind eher arbeitsteilig strukturiert und vom Abteilungsdenken geprägt. Oft sind keine Mechanismen verankert abteilungsübergreifende Projekte überhaupt durchzuführen zu können.
Viel schwieriger ist es jedoch agil auf Impulse von außen zu reagieren, wenn diese abteilungsübergreifendes koordiniertes Handeln erfordern und darüber hinaus zuerst eine Konturierung und Besprechbarkeit des Themas erzeugt werden muss. Dies gelingt nur, wenn entsprechende Prozesse im Unternehmen existieren, die die Themen auffangen, besprechbar machen und für die Bearbeitung kanalisieren. Heute ist eine solche Verankerung in vielen Unternehmen nicht oder nur spärlich z. B. als Stabsstelle vorhanden.

Wenn dann der Druck der Veränderung groß wird, erzeugt man oft Ad Hoc viel zu große Projekte (z. B. für die Umsetzung von #PLM, #CPQ, End to End #ERP, etc.). Diese nehmen, da Grundlagen noch nicht geschaffen sind, in der Regel während sie laufen, dramatisch an Größe zu. In der Folge entstehen Projektelefanten, die dann kaum noch handhabbar sind, weil zu viele Schritte und Wünsche in einem einzigen Projekt subsumiert wurden. Soweit mein Eindruck.

– Wie erlebt Ihr das in Eurem Unternehmen?
– Wie gelingt es Euch in Euren Unternehmen solche komplexe Digitalisierungsprojekte zu handhaben?
– Habt Ihr und wenn ja wie habt Ihr Verankerungsmechanismen für agile Veränderung im Unternehmen implementiert?
– Wo habt Ihr/wurde bei Euch diesen Ansatz organisatorisch verortet?

Wir vom STZ-RIM helfen unseren Kunden agile Reaktionsfähigkeit auf sich verändernde Umfeldbedingungen im Unternehmen nachhaltig zu verankern. Es braucht naturgemäß einige Zeit bis dieser Mechanismus seine Wirkung entfaltet. Daher haben wir einen kurzfristigen Lösungsansatz für die Problemstellung entwickelt. Unser RIM-Intension to Execute X Vorgehensframework.
Es hilft bei der Konturierung, Entwicklung und Implementierung komplexer Digitalisierungslösungen in Unternehmen.

Was macht RIM-Intension to Execute X so besonders?
Unser Framework gibt einen stabilen Umsetzungsrahmen und verbindet Unternehmensstrategie mit der konkreten Umsetzung im Projekt. Das Framework setzt auf Modularität, sodass kleine aufeinander aufbauend Projekte durchgeführt werden können und jedes messbare Resultate erbringt.

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